Grenzen setzten als Leader

6. April 2022

Glasklare Grenzen und fest definierte Prinzipien sind unabdingbar, wenn wir uns selbst treu bleiben wollen. Tun wir das nicht, hat dies weitreichende Folgen. Welch positive Auswirkungen ein Nein auf unser Leben hat, zeigt die folgende Liste – der dritte Punkt ist mir persönlich besonders wichtig.
Selbstbestimmt statt Fremdbestimmt

Für ein Leben nach unseren Regeln und in Einklang mit unseren Bedürfnissen, braucht es klare Grenzen. Doch damit wir diese auch vor anderen vertreten – und uns abbrenzen können, müssen wir diese zuerst für uns definieren. Diese Rahmenbedingungen unseres Lebens helfen uns dabei, für unsere Bedürfnisse einzustehen. Ich kann gut Nein sagen und ich finde das Grenzensetzen und Neinsagen super wichtig. Ich weiß, dass ein Nein zu anderen immer auch ein Ja zu mir selbst (oder wichtigeren Dingen) ist. Häufig sind wir uns dessen aber nicht bewusst und reagieren auf Außeneinflüsse, ohne die Regeln vorzugeben. Das kostet sehr schnell unsere Energieressourcen. Daher ist es unabdingbar, zu lernen, sich gesund abzugrenzen.

Die folgende Liste zeigt viele positive Seitenaspekte klarer, innerer Abrenzung:

  • Du respektierst deine Bedürfnisse
  • Du bleibst dir selbst treu
  • Du handelst integer – also innen und außen in Einklang
  • Du nimmst dich selbst ernst
  • Du kennst deine Bedürfnisse
  • Du bleibst deinen Werten treu
  • Du hörst auf deine Intuition
  • Du sagst Nein zu anderen und Ja zu dir selbst
  • Du handelst Selbstbestimmt, statt Fremdbestimmt
  • Du schaffst Platz für Wesentliches
  • Du gehst sorgsam mit deiner Zeit um
  • Du gehst achtsam mit dir selbst um
  • Du bleibst in einer höheren energetischen Schwingung
  • Du hast keine Angst vor Ablehnung
  • Du lässt dich nicht von deiner Angst leiten
  • Du triffst eine Entscheidung, anstatt andere für dich entscheiden zu lassen
  • Du wirst mutiger und steigerst dein Selbstwertgefühl
  • Du gewinnst an innerer Stärke
  • Du lässt Raum für Spontanität
  • Du machst dich davon frei, was andere darüber denken
  • Du sorgst gut für dich
  • Du traust dich, auch mal gegen den Strom zu schwimmen
Grenzen setzen als Akt der Selbstfürsorge

Vielleicht hilft dir diese Liste dabei, noch besser auf deine Bedürfnisse zu achten und deine eigenen Grenzen hoch zu halten. Das spart Energie und steigert dein Selbstwertgefühl. Denn nichts ist schöner, als sich selbst treu zu bleiben, egal, wie sehr andere an einem herumzerren oder äußere Einflüsse uns ablenken. Und mit diesen glasklaren Grenzen leben wir nicht nur vor, dass es nichts mit Egoismus zu tun hat, Nein zu sagen. Wir geben auch anderen die Erlaubnis, eigene Prinzipien zu definieren und etablieren. Das ist Führung von innen nach außen.

 

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