Der wichtigste Schlüssel für Erfolg

18. März 2023

Die Qualität eines guten Leaders oder guter Selbstführung, spiegelt sich nicht nur zuhause im Keller – sondern vor allem in der Fähigkeit, alten Ballast immer wieder loszulassen.
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In dieser Folge erfährst du:
  • Wieso du häufiger mal deinen Keller aufräumen solltest.
  • Was du tun willst, wenn du als Coach, Mentor, Trainer oder Berater arbeitest.
  • Was dein Business mit deinem Keller zu tun hat.
  • Wie dein Keller deinen (monetären) Erfolg, deine Kunden und dein Wachstum beeinflusst.
  • Was gute Selbstführung bedeutet.
  • Wieso es sich loht.

 

Was bleibt von einem Leben übrig? Wie viele Dinge erinnern in irgendwelchen Kellern an Personen die mal quietschlebendig unter uns weilten? Wie viele Dinge verstauben dort, ohne dass jemand sie vermisst? Ich bin gerade zu Besuch in Hamburg – und auf meiner persönlichen „Memory Lane“ unterwegs. Ich wühle mich in verschiedenen Kellern durch Kisten mit Hinterlassenschaften ehemaliger Familienmitglieder: Oma, Tante, Vater – Jo Digger, es ist eine emotionale Angelegenheit.

Loslassen geht im Kopf ganz leicht

Wie oft hast du dir schon vorgenommen, alten Ballast loszulassen? Und wie oft eben diesen Gedanken wieder verworfen?

In 13 Jahren als Interior-Designerin habe ich eine Sache immer wieder beobachtet: Die meisten Menschen drücken sich davor, im Keller (die Hinterlassenschaften) aufzuräumen. Sie können nur sehr schwer loslassen und vermeiden die Konfrontation mit den dazugehörigen Emotionen.

Fakt ist: Wir hängen selten an den materiellen Dingen. Aber wir hängen um so mehr an den Gefühlen, die wir damit verbinden: In Gedanken sind wir plötzlich wieder neun, sitzen bei Oma auf dem Schoß und spielen mit den Porzellanfiguren, die jetzt vor uns in der Kiste geduldig auf uns warten.

Fahrersitz oder Beifahrersitz?

Verantwortungsvolle Selbstführung erkennt man an der Fähigkeit, sich immer wieder ganz bewusst in diese Kellerräume hineinzubegeben – und sich den Emotionen zu stellen. Hier kommen ein paar Fragestellungen, die deine Qualitäten als Leader oder Leaderin verdeutlichen – und aufzeigen, wo du nochmal hingucken darfst:

  • Wie viele Kisten gibt es noch in deinem Zuhause, die im Keller darauf warten, angeschaut zu werden?
  • Wo vermeidest du die Konfrontation mit unangenehmen Gefühlen?
  • Wie kannst du Personen im Geist lebendig halten, wenn keine materiellen Dinge mehr an sie erinnern?
  • Was tust du, um dich von negativen Emotionen abzulenken?


Ganz wichtig: No judgement. Sollte dir der Gang in den Keller schwerfallen, dann nimm nicht alle Stufen auf einmal. Gehe nur ein paar Schritte. Halte inne und fühle rein. Trink in Gedanken einen Tee und atme ein paarmal durch. Erst wenn sich dein innerer See beruhigt hat und du auf dem Grund das Wort „Tschakka“ lesen kannst, gehe weiter. Und wenn du unten angekommen bist, dann nimm dir die Zeit, die es für dich braucht. Du wirst feststellen, wie frei das macht …

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