Take the lead

5. März 2023

Die Art durchs Leben zu gehen, sagt nicht nur etwas über die eigenen Prioritäten aus, sondern auch über den Grad der Selbstführung. Eine neue Perspektive auf das Thema Leadership und ein Einblick in meine persönliche Selbstführung.
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In dieser Folge erfährst du:
  • Warum du dich aktiv selbst führen willst.
  • Wo sich Leadership im Alltag überall versteckt.
  • Ein Einblick in meine persönliche Selbstführung.
  • Wieso sie so wichtig für dein Glück ist.
  • Neue Perspektiven und Gedanken auf das Thema Leadership.
  • Was das ganze mit deinen Emotionen zu tun hat.
  • Wie deine Energie glasklar ist.
  • Wie du stetig persönlich wächst.
  • Warum du häufiger experimentieren solltest.

 

Emotionale Führung im Alltag

Ich bin nicht hier, um meine Zeit abzusitzen. Ich möchte Großes bewirken, Sinn stiften und einen Fußabdruck hinterlassen. Ja, meine Visionen sind exorbitant. Ich brauche Herausforderungen, alles andere langweilt mich schnell. Oft habe ich rollende Augen geerntet, wenn ich von meinen Träumen erzählt habe. Noch öfter, wenn ich Ideen wieder fallen ließ, um doch anderen Impulsen zu folgen. „Du bist aber sprunghaft“ oder „bei deiner Geschwindigkeit kommt ja keiner mit“ waren einige Aussagen. Aufgehalten haben mich diese Äußerungen nie, denn ich vertraue mir selbst. Und eins weiß ich ganz genau:

Leadership ist nicht das, was du tust. Sondern das, was du bist.

Flexibel ist mein zweiter Spitzname

Damit ich integer und authentisch bin, folge ich konsequent meiner Intuition. Und ich weiß doch heute nicht, was diese Komikerin sich morgen Lustiges für mich überlegt. Meine eigene Grenzenlosigkeit kommt natürlich nicht von ungefähr. Auch wenn es von außen manchmal leicht wirkt. Auch bin ich nicht besser als du oder habe einfach tolle Gene. Die Wahrheit ist: Ich tue eine Menge dafür – und gehe den unbequemen Weg. Auch bin ich gerne mein eigenes Versuchskaninchen und experimentiere viel.

Marie Kondo der Gedanken

Dafür lasse ich regelmäßig Routinen oder Denkmuster los. Auch die, die mir vermeintlich gut tun. Warum? Ich finde es spannend, immer wieder den gewohnten (und oft gemütlich gewordenen) Status Quo zu hinterfragen. Und damit meine Gedankenmuster.

Nur so kann ich einerseits erforschen, welche Emotionen außerhalb meiner Komfortzone angetriggert werden – und gegebenenfalls alte Verletzungen heilen. Oder sicherstellen, dass ich meinen Wert als Mensch nie darüber definiere, was ich tue. Andererseits übernehme ich aktiv die Verantwortung für meine Gefühle und verhindere, jemals etwas im außen dafür zu brauchen, glücklich zu sein.

Das ist Leadership. Es ist die Art, wie du dich selbst führst: Sowohl aus Emotionen heraus – aber eben auch bewusst in unangenehme Gefühle hinein. Nur so wächst du als Mensch. Nur so bist du zu 1000% integer.

Meine Taschenlampe brennt

Ich bin gerne Sherlock Holmes und liebe es, meinen inneren Keller immer wieder auszuleuchten. Damit du auch deinen inneren Keller beleuchten kannst, kommen hier drei Fragen für dich. Wenn du magst, überprüfe sie für dich und nimm sie mit in deine Woche:

  1. Wo koppelst du deinen Selbstwert an etwas, das du tust?
  2. Womit lenkst du dich gerne ab, um unangenehme Gefühle zu umgehen?
  3. Wer darfst du werden, damit du dich noch aktiver selbst führst?

Du siehst, Leadership findet man nicht nur im Business, sondern vor allem in den ganz kleinen, alltäglichen Dingen. Und die sind ja bekanntlich oft viel wichtiger, als die großen Dinge. Und vergiss nie: Du bist privilegiert, dir überhaupt über dieses Thema Gedanken machen zu können oder freie Entscheidungen treffen zu können: Nutze das!

 

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